Halterschulung

Dieses Seminar richtet sich an Alle, die ihren Hund in der therapeutischen Arbeit einsetzen möchten.

Es werden Inhalte vermittelt, die grundlegend für Sie als Hundehalter sind. Durch das Kennen und Wissen dieser Grundlagen wird ein vernünftiges tier- und klientengerechtes Arbeiten erst möglich.

Wenn Sie Ihren Hund in der therapeutischen Arbeit einsetzen möchten brauchen Sie ein Konzept, das auch kritischen Fragen standhält. Es gibt einige wichtige Rechtsnormen und Hygienevorschriften, die es unbedingt zu beachten gilt und die Sie aus dem Effeff beherrschen sollten.

Ein gut erzogener für Ihren Bereich ausgebildeter Hund ist eine Sache – grundlegendes Wissen zu beherrschen, ein Konzept vorzustellen, erfolgreich umzusetzen und mit effektiver Planung und Gestaltung voranzubringen ist das, worum es in diesem Seminar geht.

Sie erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme.

Seminarinhalt Tag 1 (Samstag)

  • Ethik
  • Arbeitsbereiche
  • Geschichte der tiergestützten Therapie
  • Kommunikation zwischen Mensch und Tier
  • Warum Tierkontakt heilend wirken kann
  • Wirkungen auf die Psyche des Menschen
  • Anforderungen an das Tier und den Tierbetreuer

Seminarinhalt Tag 2 (Sonntag)

  • Zu beachtende Rechtsnormen
  • Risikobewertung für das Hygienekonzept
  • Infektionen bzw. Infektionskrankheiten durch Tiere
  • Konzeptaufbau zur Projektplanung

Referent

Thomas Rottenau

Teilnahmevoraussetzung

Pädagogische, psychologische, medizinische oder schulamtliche Ausbildung.

Teilnehmerzahl

4 bis 9 Personen

Termine

20./21. Januar 2018
5./6. Mai 2018

Seminarzeiten

10 bis 16 Uhr

Preis

500,00 Euro pro Person inkl. Verpflegung während der Seminarzeiten.